| Standardminimum Halbfinale erreicht | |
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Was soll man schreiben, wenn man 5 Tore schiesst und dennoch nur 3:3 spielt... Im Best of 2 Modus der WUL-Viertelfinals am besten 3 Worte: WEITER IST WEITER and nothing else matters (danke James Hetfield)
Tore, die man nicht schiesst, bekommt man - dass man sie selber macht ist neu; dennoch war die Torausbeute der Monsters bei 40 Schüssen, dabei einige höchstkarätige Chancen, Rebounds, halbe emptynets (nein, am Schluss sogar ganz leere) - mehr als mager.
Mit einer alles in allem wenig berauschenden Partie zum 3:3 steigen die 48er dank des 8:1 im ersten Spiel - wohlgemerkt mit auch nur EINEM starken Drittel - ins Halbfinale auf.
Dort trifft man nun zum ersten Mal im playoff auf die Scalpels - alles andere steht eventuell in den Sternen der höchst effektiven Gerda Rogers... Um auch etwas Positives zu berichten: die 3 Center der 48er gewannen in dem Spiel gegen die Praetorians seasonbest 74% der Faceoffs und gaben damit zumindest die theoretische Möglichkeit zu größeren Taten - die kommen halt dann später ;) Da jedes Spiel bei 0:0 beginnt und man weder gute Spiele mitnehmen kann, sind diese Aussetzer, die einfach zum Repertoir gehören, auch egal. Wichtig ist immer nur, was man draus lernt.
Das Spiel ganz ganz schnell umrissen, wie schon im ersten erlöste ein eher lustiges Tor die gähnende Leere am Scoreboard. #55 Martin Zinkes Schuss segelte leicht unglücklich über Andi Richter im Tor der Römer, 1:0, Pausenstand. (Und genau hier war der eklatante Unterschied zum 4:0 im ersten Versuch der Vorwoche). Schöner Vorstoß der ersten Linie, 2:0 durch Hansi Niedrist #36 - gefolgt von Zinkes Knie zum 2:1 Ein satter Schuss von der blueline von Toni Pismennoi #28 wird unhaltbar (und angeblich ;-) von Hannes36 zum 3:1 abgelenkt; dann hält Klemens Wassermann #34 ein break der Römer souverän, nur um im Anschluss mit Toni28 und dem Puck hinter der Torlinie gelandet zu werden... Da wars ja noch lustig. Als die Praets dann ein break zum Ausgleich verwandeln, lachen nur noch die zusehenden Scalpels und Cougars, aber wie gesagt 3:3 zählt in dem Fall soviel wie ein zweites 8:1
Stars of the game #24 Marc "the Hitman" Hertenberger, mit herrlicher und endlich mal von Schiedsrichtern als nicht foules Körperspiel geahndeter Unbarmherzigkeit - ghört halt dazu zum Eishackeln. 2nd star mit 2 Goals und 1 Assist der leider einzige im Kader der Orangen, der trotz allem torgefährlich genannt werden kann: Hannes36 3rd star mit 90% saving percentage auf 30 Schüsse und 96% saves auf reine Gegnerschüsse, also technisch hochgerechnet sogar fast ein shutout ;) Klemens34
Die Halbfinaltermine der 48er Monsters gegen die Scalpels: Sonntag 14.2.10, 20:10, große Halle Kagran Samstag 20.2.10, 19:40, Stadthalle C
Im zweiten Halbfinale treffen wie schon im Vorjahr Totonka und Sunshine aufeinander
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